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  • Andy B.

Hamburg Hafen


Nun ist es soweit, wir haben Nelson bereit gemacht nach folgendem Plan:

Monika hat sich diesen Plan erstellt auf Grund der in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen. Andy fand das natürlich super - superorganisiert!

Nach dem "Interview" auf der US-Botschaft in Bern sind wir gleich los gefahren in Richtung Hamburg. Mit einer Übernachtung in Fulda sind wir am nächsten Tag beizeiten in Hamburg eingetroffen. Was dabei bemerkenswert ist: Kein Stau - wir konnten einfach fahren, fahren.......

Nach dem allerletzten Vorbereiten (Fahrerkabine leeren) haben wir Nelson am Donnerstagmorgen dem Spediteur im Terminal O'Swaldkai übergeben. Auch hier - es hat alles geflutscht: Nummer am Automaten ziehen - beim nächsten Terminal die Daten eingeben und anschliessend an der Sonne warten bis auf der Anzeige an der Fassade unsere Nummer erschien. Dann in den ersten Stock hoch zum Schalter der Spedition und wenige Minuten später mit den Frachtbrief und Instruktionen versehen war wieder warten angesagt. Eine gute Stunde später wurden wir elektronisch aufgerufen durch das Gate zu fahren.

Ein freundlicher Mitarbeiter hat uns im bewachten Teil des Hafens auf einen Warteplatz eingewiesen, das Fahrzeug äusserlich inspiziert, fotografiert und allfällige Schäden in ein Protokoll aufgenommen. Kurze Zeit später war Nelson in die Obhut vom Spediteur übergeben. Eine weitere Etappe ist abgeschlossen und wir konnten uns, bis der Nachtzug uns nach Zürich transportierte, der Stadtbesichtigung zuwenden. Von der Elbphilharmonie aus ist noch der O'Swaldkai sichtbar, von wo Nelson auf die Atlantic Sail verfrachtet wird.



Ein teil der Speicherstadt von Hamburg im Abendlicht.




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