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  • Andy B.

Herbsttouren

Tja, auch die Herbsttour ging nicht in die Karpaten. Dafür haben wir erneut Binnenferien verbracht, diesmal im Schanfigg und Engadin. Genau auf dem Höhenpunkt der Farbenpracht der Goldbäume (Lärchen) waren wir zuerst im Schanfigg. Wer nicht weiss wo das ist, ist nicht ganz alleine. Etwas Nachhilfe in CH-Geografie? Also, Schanfigg heisst das Tal, startend in Chur und endend mit dem Touristendorf Arosa. Monika hatte von ihren Arbeitskolleginnen und Kollegen zur pensionierung einen Gutschein bekommen. Das ausgezeichnete Berghotel "Heimeli" in einem Seitental des Schanfigg oberhalb Langwies war Ziel und Gutscheindestination für zwei Nächte.


Bei der fantastischen Schneewanderung auf den Strelapass haben wir eine ganzes Rudel Steinböcke gesichtet - hier sind die beiden stolzesten abgelichtet:

Für unseren nächsten Stop haben wir Arosa geplant. Als Tierlifründe sind wir dem Projekt der 4-Pfoten-Tierschutzorganisation und dem Bärenland Arosa verbunden. https://www.arosabaerenland.ch/ Das wollten wir schon unbedingt besuchen.




Ein Besuch lohnt sich allemal, der Park ist wirklich gross, verzweigt und die Bären haben mächtig Auslauf. Hier auf der Futtersuche zu Land und zu Wasser. Leider ist Napa, der erste Bär der aus der Gefangenschaft nach Aroso kam und da zwei Jahre noch so etwas wie "Freiheit" erleben durfte, kurz nach unserem Besuch gestorben. R.I.P


Nach Arosa sind wir wieder das Schanfigg nach Chur die 360 Kurven abgefahren und via Julier ins Engadin gefahren. Geanu auf dem Höhepunkt der Goldfarbenen Lärchen konnten wir bei bestem Wetter im Camping Morteratsch Nelsen stellen. Hier blieben wir 4 Tage und die verbrachten wir mit schönen Wanderungen.


Val Morteratsch mit Piz Palü

Bartgeier im Flug

Aber - oooh Überraschung über Nacht dann dies: 40cm Neuschnee



Nun denn, mit dieser Pracht hatten wir nicht wirklich gerechnet, kalt ja, nass ja, aber grad so viel Schnee - nein, das nicht.

Wir haben uns entschlossen ins Unterengadin zu dislozieren - das war eben auch nicht so der Hit – Scoul-Stellplatz geschlossen, dann nach Sur-En, zu schattig. Man muss wissen, der Kt. Graubünden toleriert Frei-Stellen mit dem WoMo nicht. Nach einer Nacht ebenda sind wir nach Silvaplana. Ha! dieser Platz hat noch für den Rest der Woche geöffnet, als einer der wenigen im Engadin.




Unsere Unterhaltung ganz nah bei uns


Auch hier blieben wir noch einige Tage bis auch diese Ferien entspannt zu Ende gingen.

Noch einige Tage zu Hause und schon ruft für den einen die Arbeit, für die andere – Tja – Monika geniesst das pensioniert sein.



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